Unser Institut wurde 1995 als gemeinnütziger Verein im Fachgebiet Mediation für Hamburg und Norddeutschland gegründet. (Satzung zum Herunterladen)
Wir kommen aus psychosozialen, juristischen sowie sonstigen beratenden Berufen und arbeiten interdisziplinär zusammen. Als fördernde Mitglieder sind uns auch Personen und Institutionen willkommen, die sich nicht professionell mit Konfliktbewältigung befassen, unsere Arbeit aber unterstützen wollen. (Aufnahmeantrag zum Herunterladen)
Mitglieder des Instituts sind Mitbegründer der »Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation« (BAFM) und an der Konzeption der Richtlinien und der Ausbildungsordnung der BAFM beteiligt. Von 1996-2004 haben wir jährlich Menschen als Familien-Mediatoren nach den Richtlinien der BAFM ausgebildet. Von 2005 bis 2009 haben wir Fortbildungen in Wirtschafts-Mediation nach den Richtlinien des »Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt e.V.« (BMWA) durchgeführt.
Der Arbeitskreis Wirtschaftsmediation arbeitet als Regionalgruppe Nord eng mit dem BMWA zusammen. Wir sind um Qualitätssicherung bemüht und waren an der Erarbeitung bundeseinheitlicher Ausbildungsstandards beteiligt.
Zusammen mit der »Handelskammer Hamburg« und der »Hanseatischen Rechtsanwaltskammer« haben wir die erste Hamburger Mediationsstelle für Wirtschaftskonflikte in Deutschland gegründet.
Sie hat ihren Sitz in der »Handelskammer Hamburg« und bietet jede Art von außergerichtlicher Konfliktlösung in den Bereichen Wirtschaft und Arbeitswelt an. Das Verfahren richtet sich nach der »Hamburger Mediationsordnung« und wird von ausgewählten MediatorInnen durchgeführt.
Von Anfang an haben wir uns für alle anderen Bereiche interessiert, in denen Mediation eingesetzt wird: Arbeits- und Wirtschaftsleben, Umwelt, Schule, Täter-Opfer-Ausgleich, Nachbarschaftskonflikte etc. und bilden ein Netzwerk mit Einrichtungen und KollegInnen in und um Hamburg.
Das Institut will Mediation in der Öffentlichkeit als ein humanes und zugleich effektives Verfahren zur Beilegung von Konflikten etablieren und damit einen Beitrag zur Veränderung der öffentlichen und privaten Streitkultur leisten.